Events

+++ Sonntag 17. Juni, 15 Uhr,
FAQ: Jonasstr.40, Berlin Neukölln
Doppelvortrag: Sex is not the enemy – über sexuelle Normierung in queerfeministischen Zusammenhängen (Yvonne)
Asexy Queer –Wenn „So viel Sex wie ich will, mit wem ich will“ heisst, keinen zu wollen (Anette)
Faq Infoladen, http://as-laden.info/
--- (U-Bhf Leinestraße verfügt über keinen Fahrstuhl. Das FAQ ist barrierearm, es gibt eine rolligerechtes Klo und für die Stufe am Eingang eine Rampe. Abgetrennter Raucher_innenbereich)

Ich bevorzuge Kuchen


Es gibt einen Text von mir, zum Thema A_Sexualität und Normen innerhalb queerfeministischer Zusammenhänge, in der nächsten Ausgabe der Hugs and Kisses… juhuuu! http://www.hugsandkissesonline.de/

Wer ‚A‘ sagt, muss nicht ‚B‘ sagen, im aktuellen Missy Magazin!!!

Zine Review im Missy Magazine 01/12
http://missy-magazine.de/

Sex-positiv und asexuell… wie passt das zusammen?

Asexuell sein bedeutet nicht Antisexuell sein. Es bedeutet nicht Pornografie oder Sexarbeit scheisse zu finden, oder das Menschen sexuelle Beziehungen haben. Es ist die Forderung nach einer Wahlmöglichkeit, woran ich teilnehmen will und die Forderung mit dieser Entscheidung respektiert zu werden. Sex-Positive Aktivist_innen fordern, allen Menschen unabhängig von ihrer biologischen, sozialen oder psychologischen Geschlechtszugehörigkeit sexuelle Freiheit zuzugestehen und die Berechtigung aller sexuellen Orientierungen zu akzeptieren.

Und genau darum geht es hier: das Menschen so viel Sex haben können wie sie wollen, ohne dafür komisch angeguckt zu werden. Auch wenn das bedeutet keinen Sex zu wollen. Oder nur mit sich selbst. Oder wenn Sex nicht dem Bild entspricht, das Leute üblicherweise im Kopf haben, wenn sie von Sex sprechen. Oder wenn sexuelle Anziehung und Liebesbeziehung so gar nicht zusammenpassen.

Es geht darum, Platz zu schaffen für ganz unterschiedliche Bedürnisse und Liebesentwürfe und darum, dass wer ‚A‘ sagt, nicht auch ‚B‘ sagen muss.